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FirBomKinterritory war strategy

18.2.07 12:04, kommentieren

paar Bilder

18.2.07 10:41, kommentieren

Handlung

Der Junge Yoh Asakura will König aller Schamanen werden, was bei den vielen Gegnern, die sich ihm in den Weg stellen, keine leichte Aufgabe ist. Im Kampf gegen andere Schamanen stehen ihm sein Schutzgeist Amidamaru, sein Schulkamerad Manta Oyamada, seine Verlobte Anna Kyouyama und viele Freunde zur Seite. Yohs schlimmster Feind kommt aus seiner eigenen Familie: Hao (in der englischen Übersetzung Zeke genannt) Asakura, der vor 1000 Jahren lebte und sich dazu entschloss, wiedergeboren zu werden und die Menschen zu vernichten.

Charaktere

Yoh Asakura Yoh (麻倉葉 Asakura Yō) ist ein Träumer, den scheinbar nichts aus der Ruhe bringt. Sein Kennzeichen sind ständig umgehängte Kopfhörer. Auf dem Weg zum Schamanenkönig muss er viele Kämpfe bestreiten. Seine besten Freunde sind sein Geist Amidamaru, Manta Oyamada und seine Verlobte Anna. Amidamaru Yohs 600 Jahre alter Samurai-Geist Amidamaru (阿弥陀丸 ist extrem stark. Normalerweise wohnt er in einer Totentafel, die Yoh immer bei sich trägt. Manta Oyamada Manta (小山田まん太 Oyamada Manta) ist klein, Realist und besitzt die Gabe, Geister zu sehen. Er liest gerne Gruselgeschichten und lernte Yoh auf dem Heinweg über den Friedhof kennen. Yoh ist sein erster richtiger Freund. Auch Manta besitzt einen Schutzgeist, der in seinem Laptop eingeschlossen ist. Er heisst Mosuke. Anna Kyohyama Die Itako (traditionell japanische Schamanin) Anna (恐山アンナ Kyōyama Anna) ist Yohs Verlobte. Da sie an seiner Seite Schamanenkönigin werden will, trainiert sie ihn gnadenlos hart. Manchmal scheint es so als wäre Anna Herzlos, Eiskalt und egoistisch doch wenn es wirklich drauf ankommt kümmert sie sich sehr gut um ihre Freunde, auch wenn sie das nicht zeigt. „Holzschwert“ Ryu Ryu (梅宮竜之介 Umemiya Ryūnosuke) ist zu Beginn ein gefürchteter Schlägertyp, erkennt jedoch durch einen „Zwischenfall“ dass auch er ein Schamane ist. Seitdem steht er Yoh und Anna zur Seite. Sein Schutzgeist ist Tokageru, ein mächtiger Echsendämon. Ren Tao Ren (道蓮 Tao Ren) ist der jüngste Sprössling der Tao-Familie und Yohs erbittertester Feind und doch gleichzeitig auch Freund. Er will Schamanenkönig werden, um den guten Ruf seiner Familie wieder herzustellen. Nachdem sein böser Onkel besiegt war schließt er sich Yo´s Team an. Sein Schutzgeist ist Bason. Bason zählt zu den wildesten Kriegern aller Zeiten. In ihm steckt eine gewaltige chinesische Kriegerseele. Er hat die chinesische Kampfkunst von der Picke auf gelernt und beherrscht sie bis ins kleinste Detail. HoroHoro Usui (Trey Racer) HoroHoro ist ein Anui aus Hokaido, dessen Ziel es ist die Kolopockulu (Was so viel bedeutet wie "Zwerg unter dem Huflattich), Naturgeister, die unter Huflattich leben, vor dem Aussterben zu bewahren, in dem er als Schamanenkönig ein großes Huflattichfeld pflanzt. Er ist außerdem der erste Gegner von Yoh in der ersten Runde. Später schließt er sich Yohs Gruppe an und nimmt in dem Team "The Ren" an der Hauptrunde teil. Sein Schutzgeist ist ein Polopokullos namens Kuroro. Zunächst benutzt er für seinen Oversoul sein Snowboard als Medium, später dann ein Ikpasui, das ihm seine Schwester, Pilika, geschnitzt hat. Hao Asakura Hao ist Yohs Vorfahre und der mächtigste Schamane der Familie Asakura. Vor 1000 Jahren meisterte Hao das Pentagramm der japanischen Kultur und wurde so mächtig, dass er mit dem König der Hölle, Taizanfukun, einen Pakt schloss und 500 Jahre später zum nächsten Schamanenturnier als Patchee wiedergeboren wurde. Im letzten Moment gelang es jedoch einem anderen Schamanen Hao zu besiegen. Wiederum 500 Jahre später wurde er nochmals, diesmal als Yohs Zwillingsbruder, wiedergeboren um Rache zu nehmen. Hao kämpft mit dem Spirit of Fire, einem der 5 großen Naturgeister, den er in seinem zweiten Leben als Patchee bekam . Sein Element ist das Feuer und sein Medium ist der Sauerstoff in der Luft. Silver Silver ist ein Schamane der dem Indianerstamm der Patchee angehört und einer der Schiedsrichter beim großen Schamanenturnier. Er prüft Yo um festzustellen, ob er ihn zum Schamanenturnier zulassen kann, und hegt mit der Zeit immer größere Symphatie für ihn, was ein Problem ist da er als Schiedsrichter Objektiv bleiben muss. Seine Geister sind naturgeister, ein Wolf, ein Adler, eine Schlange, ein Bison und eine Schildkröte. Als Medium nutzt er fünf Ringe an seiner Rechten Hand. Später erfährt man, dass er ein Nachfahre des Hao Asakura von vor 500 Jahren, der als Patchee wiedergeboren wurde, ist. Faust VIII Der Schutzgeist des Nekromantikers Faust VIII ist seine verstorbene Geliebte Eliza, deren Skelett ihm als Medium dient. Er ist der Nachfahre des berühmten Johann Faust, der einen Pakt mit dem Teufel eingegangen ist. Wie auch sein Vorfahre war er zunächst ein Arzt. Als jedoch seine Frau, Eliza, starb, widmete er sich der Nekromantie um seine Geliebte wiederzubeleben, was auch der Grund ist warum er Schamanen König werden will. Anfangs ist er ein Gegenspieler Yohs, der Yoh in der erste Runde des Schamanenkampfes ganz schön zusetzt. In der Hauptrunde des Schamanenkampfes wird er jedoch sogar ein Mitstreiter Yohs, da er noch kein Team hat und Yoh zufälligerweise durch das Verschwinden von Lyserg noch einen Mitstreiter braucht. Chocolove McDaniel/Joco Chocolove ist ein afroamerikanischer Schamane, der Schamanenkönig werden will, um der Welt das Lachen zu bringen. Sein Schutzgeist ist der Jaguar Mick (Eine Anspielung auf Mick Jagger), der eigentlich Chocoloves Lehrer gehörte. Auch wenn er sich selbst als Komiker bezeichnet, sind seine Witze alles Andere als lustig. Er schließt sich in der Hauptrunde des Schamanenkampfes dem Team "The Ren" an und beeindruckt seine Mitstreiter durch seinen außergewöhnlichen Oversoul. Er benutzt seine Augen und Fingernägel als Medium für den Jaguargeist. In dem Anime wurde Chocolove in Joco umbenannt, da Choco als rasistischer Name für Afroamerikaner gilt.

Veröffentlichungen

Manga

Shaman King erschien in Japan von 1998 bis 2004 in Einzelkapiteln im Manga-Magazin Weekly Shonen Jump des Shueisha-Verlags. Diese Einzelkapitel wurden auch in 32 Sammelbänden zusammengefasst.

Auf deutsch erschien ein Teil von Shaman King von Dezember 2001 bis Dezember 2005 in Einzelkapiteln im mittlerweile eingestellten Manga-Magazin BANZAI! von Carlsen Comics. Der Verlag veröffentlicht die Serie auch in Taschenbuchform, bisher sind 17 Bände erschienen.

Anime

 
 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  

Auf der Grundlage der Manga-Serie produzierte das Animationsstudio Xebec eine Anime-Fernsehserie mit 64 Folgen, die vom 4. Juli 2001 bis zum 25. September 2002 auf dem japanischen Fernsehsender TV Tokyo lief.

Auf Deutsch wurde die Fernsehserie ab Ende 2004 bei Kabel 1, ATV+ und Fox Kids vollständig ausgestrahlt und wird ab dem 13. September 2006 bei RTL 2 wiederholt. Die deutschsprachige Anime-Fassung basiert auf der von 4kids Entertainment für die USA lizenzierten und bearbeiteten Version.

Der Anime wurde auch in anderen Ländern wie Italien, Spanien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Chile, Brasilien, Russland, Argentinien, Kanada, Mexiko, Südkorea, Polen, Taiwan, den Philippinen, den Niederlanden und den Vereinigten Staaten ausgestrahlt.dk

1 Kommentar 17.2.07 18:57, kommentieren

Haie

Beschreibung
Haie und Rochen, inklusive der paläozoischen Formen, tragen je fünf offene Kiemenspalten an den Körperseiten. Eine Ausnahme bilden neben den Grauhaiartigen (Hexanchiformes) nur noch die Sechskiemen-Stachelrochen (Hexatrygon) und der Sechskiemen-Sägehai (Pliotrema warenni) mit je sechs oder sieben Kiemenspalten. Während die Knochenfische Elasmoid- oder Ganoidschuppen tragen und deren Zähne aus dem gleichen Material bestehen wie unsere menschlichen Zähne, haben die Haie sogenannte Placoidschuppen, die als Zähne beginnen - und die Zähne breiten sich vom Maul über den ganzen Körper aus. Die Zähne verkleinern sich und werden als Hautzähnchen fortgesetzt. Der Hai profitiert von diesem Körperbau: Es entsteht eine laminare Strömung auf seiner Haut (die Stömung unmittelbar an der Haut verläuft turbulent, ähnlich der definiert turbulenten Luftschicht am Flügel eines Segelflugzeuges hinter dem darauf angebrachten Zackenband), dadurch kann er beim Schwimmen erheblich an Energie einsparen. Anders als die meisten Fischarten haben Haie ein sehr langsames Wachstum und erreichen teilweise erst mit 30 Jahren die Geschlechtsreife.

Die Sinne der Haie

Geruch
Die Geruchssorgane des Hais liegen seitlich vorne an der Schnauze. Das Riechzentrum kann wegen der Wichtigkeit bis zu 2/3 der Gehirnmasse ausmachen. Haie können so Blut in milliardenfacher Verdünnung wahrnehmen. Der Hai wittert seine Beute schon aus großer Entfernung (über 75 m), auch wenn kein anderer Sinnesreiz Informationen liefert. Durch ständige Kopfbewegung ("Pendeln" folgt er dieser Geruchsspur bis zum Ziel. So genannte Schneidersche Falten kanalisieren das einströmende Wasser so, dass die Nasengruben ständig von Wasser umspült werden. Eine Nasengrube ist durch eine Membran nochmals in 2 Abschnitte unterteilt, je eine für ein- und ausströmendes Wasser. Die innere Oberfläche ist gefaltet, wodurch die rezeptive Fläche vergrößert wird. Selbst ein blinder Hai findet so zielsicher sein Futter.

Gehör
Das Gehör ist einfacher ausgeprägt als bei Landtieren. Die Ohren eines Hais befinden sich an beiden Seiten des Gehirnschädels, von außen ist nur eine kleine Pore sichtbar. Das Gehör ist auch für den Gleichgewichts- und Orientierungssinn wichtig. Haie reagieren im Bereich der niederfrequenten Töne, also unter etwa 600 Hertz (zum Beispiel zappelnder Fisch, singende Wale, grunzende Seehunde, kämpfende Fische) und hochempfindlich auf pulsierende Schwingungen im 100 Hz-Bereich, wie sie von kranken oder verwundeten Tieren produziert werden. Haie können tiefere Freqeunzen hören als Menschen. Bereits Schallwellen ab 10 Hertz bis 800 Hertz reichen Ihnen unter Wasser vollkommen aus.

Geschmackssinn
Die Geschmacksknospen befinden sich beim Hai im Gaumenbereich. Der Hai entscheidet beim Beißen, ob eine Beute genießbar ist oder wieder ausgespuckt wird. Über die gesamte Haut des Hais sind auch Geschmacksknospen verteilt, das Anstupsen und Reiben an einer Beute entspricht somit einer Vorverkostung.

Sehen
Die Augen eines Hais sind zehn Mal so lichtempfindlich wie die eines Menschen und die meisten Haiarten besitzen Farbsehvermögen. Durch die an den Kopfseites befindlichen Augen können fast alle Richtungen beobachtet werden. Bei Angriffen schützen Haie ihre Augen durch eine Nickhaut, die sich als drittes Augenlid schützend vor das Auge schiebt, oder durch Verdrehen der Augen nach hinten. Die Zahl der Stäbchen (Schwarz-Weiß Sehen) überwiegt, was die Sehfähigkeit bei schlechten Lichtverhältnissen erhöht. Eine weitere Anpassung an das Dämmerungslicht wird durch das Tapetum lucidum erreicht. Dieses funktioniert wie ein Lichtverstärker durch eine Schicht winziger, spiegelähnlicher Kristalle. Da es hinter der Netzhaut liegt, wirft es das durch die Netzhaut gelangte Licht wieder an die Rezeptoren zurück. In der Dämmerung sehen Haie so sogar besser als Katzen, Wölfe und Füchse.

Seitenlinienorgan
Das Seitenlinienorgan der Haie verläuft von der Kopfregion bis zur Schwanzspitze und es dient wie bei allen Fischarten dazu, kleinste Schwingungen und Druckunterschiede im Wasser festzustellen. Es enthält in Gallerte eingebettete Sinneszellen. Sie sind darauf spezialisiert, Wasserbewegungen, also Druckunterschiede (durch Beutetiere, Gegner oder Hindernisse) entlang der Körperfläche zu registrieren. Der Hai kann aber nur Wasserbewegungen in seiner nächsten Umgebung wahrnehmen.

Elektrische Sensoren
Haie können elektrische Felder wahrnehmen. Jedes Lebewesen produziert durch seinen Herzschlag, Muskelbewegungen oder Gehirnströme elektrische Felder. Die Elektrosensoren der Haie sind die Lorenzinischen Ampullen. Diese einzigartigen Sinnesorgane befinden sich auf der Haut am Kopf der Haie. Der Hammerhai dürfte die größte Anzahl an Lorenzinischen Ampullen aufweisen. Die von außen gut sichtbaren Poren im Schnauzenbereich münden jeweils in einen Kanal im Inneren der Haut, der an einer hochempfindlichen Zelle (=Ampulle) endet. Dort werden die sich im Wasser befindlichen elektrischen Ströme gemessen. Da die Impulse von Beutetieren sehr schwach sind, funktionieren die Elektrosensoren nur im Bereich von einigen 10 cm. Haie sind auch empfindlich gegenüber dem Magnetfeld der Erde, das sie zum Navigieren benutzen. So können sie nach Abwesenheit in bestimmte Regionen wieder zurückkehren.

Fortpflanzung der Haie
Paarungsrituale sind Schwimmen, Beißen, oder gemeinschaftliches Kreisen. Sobald sich die Haie gepaart haben und die Eier des Weibchens im Inneren befruchtet wurden, Haie legen ihre Eier, die zum Schutz vor Raubfischen von einer dicken Hülle umgeben sind, in Felsen oder Seetang ab. Die Jungen schlüpfen einige Tage oder Wochen später und sind dann auf sich allein gestellt. Viele Haiarten sind lebendgebärend. Die Junghaie werden zuerst im Uterus über die Plazenta oder ein Sekret namens Uterinmilch ernährt. Bei einigen lebendgebärenden Arten, wie etwa bei Weißen Haien, ernähren sich die Jungen von anderen Embryonen (Kannibalimus). Die Haijungen sind so weit entwickelt, dass sie gleich nach der Geburt im Meer überlebensfähig sind. Bei eierlegenden Haien entwickeln sich die Embryos, die von einer Eihülle umgeben sind, im Mutterleib und schlüpfen während oder nach der Geburt. Bei dieser Fortpflanzungsart ernähren sich die Embryos vom Dottersack.

Osmoregulation
Haie sind fähig, ihren körpereigenen Salzhaushalt hormonell zu steuern (Osmoregulation). Ihre Körperzellen enthalten wie bei den meisten Säugetieren eine geringe Konzentration an Salzen. Um das Eindringen der meist höheren Konzentration an Salzen aus Meereswasser zu verhindern, lagern sie vermehrt Harnstoff und andere Stoffe in den Zellen ein.

Auftrieb
Die Haie sind Knorpeltiere und somit leichter als knochenhaltige Tiere. Sie haben eine große, ölhaltige Leber, die Ihnen einen gewissen Auftrieb gewährt. Sie besitzen aber keine Schwimmblase, so dass Hochseehaie stets in Bewegung bleiben müssen, um nicht abzusinken.

Lebensraum
Die verschiedenen Haiarten sind in allen Welt-Meeren anzutreffen, jedoch bis auf eine Ausnahme nicht in Seen. Einzig der Bullenhai kommt, ebenso wie der Sägerochen, in einem süsswasserhaltigen See vor, dem Nicaraguasee in Mittelamerika. Dabei können Haie sowohl in Süsswasser leben, wie etwa im Fluss Ganges, als auch in Salzwasser, wie beispielsweise in der Ostsee oder Nordsee. Sie werden oft in Küstennähe gesichtet, da dort Nahrung im Überfluss vorkommt. Sie leben aber außer im flachen Gewässer (Pelagial) auch in Tiefen von bis zu 3600 Metern, im sogenannten Benthal. Einige Rochen und Chimären leben sogar noch tiefer
als 3600 Meter.

1 Kommentar 17.2.07 17:49, kommentieren

Gäste Buch

tragt euch ins Gäste Buch ein damit ich weiß wer sich ein getragen hat

1 Kommentar 17.2.07 10:50, kommentieren

Fragen

Ihr könt mich auch sachen fragen von Yu-gi-oh, Kingdom Harts und Chekie Chan

16.2.07 19:39, kommentieren

Veröventlichung von Yu-gi-oh

Veröffentlichungen
Der Manga wurde in Japan von September 1996 bis März 2004 in Einzelkapiteln im auflagenstarken Manga-Magazin Shōnen Jump veröffentlicht, in dem zur selben Zeit unter anderem auch Eiichiro Odas One Piece und Masashi Kishimotos Naruto veröffentlicht wurden. Der Shūeisha-Verlag brachte diese Einzelkapitel ab März 1997 auch in Sammelbänden heraus, von denen insgesamt 38 Bände erschienen sind. Unter dem Titel Yu-Gi-Oh R erscheint seit Juni 2004 im V Jump, einem Schwestermagazin des Shōnen Jump, eine Nachfolgeserie des Mangas. Diese hat einen anderen Handlungsverlauf und wird nicht von Takahashi gezeichnet, sondern von Akira Itō.
Den Yu-Gi-Oh!-Manga veröffentlichte man auch in Nordamerika, Finnland, Norwegen, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande, Portugal und Schweden. Auf Deutsch erschien der Comic ab September 2002 im Manga-Magazin Banzai!, einer deutschen Fassung des Shōnen Jump, bei Carlsen Comics. Carlsen brachte gleichzeitig die Sammelbände heraus. Im Januar 2005 nahm man Yu-Gi-Oh! aus dem Banzai!-Magazin heraus, um die Sammelbände schneller publizieren zu können, ohne auf die langsamere Veröffentlichung im Banzai! zu warten. Bislang sind 26 der 38 Bände erschienen.
Seitdem werden die Mangas und Sekundärprodukte mit erfolgreichen Werbestrategien weltweit bekannt gemacht. Alleine in Deutschland wurden zum Beispiel 500 Millionen Karten verkauft, in Japan vermutlich über 3,5 Milliarden. Hinzu kommen in Japan um die 24 Millionen verkaufte Manga, 10 Millionen Exemplare „Sekundärliteratur” und 7,5 Millionen Videospiele. Das Geschäft im Ursprungsland erbrachte insgesamt über 2 Milliarden Dollar. Yu-Gi-Oh hat somit die vorherige große japanische Spielzeugwelle – Pokémon – weit hinter sich gelassen.

Handlung
Der sechzehnjährige, japanische Schüler Yugi Muto erhält einen der sieben Millenniumsgegenstände, das Millenniumspuzzle, von seinem Großvater, und setzt dieses zusammen. Dadurch weckt er den Geist des alten Pharaos Yami Yugi, der daraufhin von ihm Besitz ergreift. Mit Hilfe des Kartenspiels Duel Monsters versuchen Yugi und Yami Yugi, das verlorene Gedächtnis des Pharaos wiederherzustellen.
Viele böse Mächte sind hinter dem Millenniumspuzzle und seiner Macht her. Gemeinsam mit seinen Freunden Katsuya Jonouchi, Anzu Mazaki und Hiroto Honda tritt er gegen diese in Duel Masters an.

1 Kommentar 16.2.07 19:35, kommentieren